Handbuch für Digital-Publishing

Kategorie:Medien/Kanäle

Gesamt 5 Posts

Native Apps

Native Apps haben ihre eigene GUI, werden für ein bestimmtes Betriebssystem (iOS, Android, WindowsMobile etc. ) entwickelt und optimiert und können deshalb – anders als Web-Apps – die Hardware-Komponenten des Geräts nutzen. Das führt aber auch dazu, dass native Apps für unterschiedliche Betriebssysteme unterschiedlich programmiert werden müssen. Native Apps müssen

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Web-App

Web-Apps sind eine Mischung aus Internet und App: ein in sich geschlossenes System, basierend auf den im Web üblichen Programmiersprachen. Vorteile von Web-Apps: Sie laufen im internen Browser des mobilen Endgeräts, sind aber durch Gestaltung und verwendete Technik (html-5, css-3, Java-Script, Ajax) eigentlich nicht von nativen Apps zu unterscheiden. Auch

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PDF

PDFs sind eine schnelle und (meistens) auch preisgünstige Möglichkeit, digital zu publizieren. Sie sind aus den meisten Programmen heraus direkt zu erzeugen und können über viele unterschiedliche Kanäle vertrieben werden. Es gibt diverse Anbieter (und unterschiedliche Software), die ein statisches PDF mit Interaktivität „aufpimpen“. Vom „Blätter-Effekt“ über Videos bis zur

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E-Books

E-Books waren die digitale Entsprechung gedruckter Bücher. Ging es früher primär um die digitale Umsetzung von Belletristik und Fachliteratur, so werden heute mehr und mehr interaktive Inhalte integriert. Klassische E-Books (z. B. Romane) werden meist für spezielle E-Book-Reader (z.B. Amazon Kindle, Tolino, Kobo) oder in der Apple-Welt für iPhone und

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Digitale Magazine

Digitale Magazine sind zwar keine Apps, der Benutzer bewegt sich aber – wie in einer App – in einem geschlossenen System. Anders als bei Websites gibt es keine zentrale, immer erreichbare Navigation, aber auch keine haptischen Hinweise, wie sie der Leser analoger Magazine gewohnt ist. Neben den bekannten Features wie

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