Handbuch für Digital-Publishing

Kategorie:Konzeption

Gesamt 18 Posts

iPad

Auch das iPad war nicht der erste Tablet-PC, hat aber mit seiner Vorstellung im Januar 2010 den Markt eröffnet. Die Gestensteuerung auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm war vom iPhone und seinen Mitbewerbern bekannt. Inzwischen (Stand Mai 2015) liegt die 6. Generation vor. Wie auch das iPhone verwendet das iPad das vorinstallierte

Weiterlesen…

Smartphones

Smartphones sind tragbare Computer, sie werden per Gestensteuerung über einen integrierten großen kapazitiven Bildschirm gesteuert. Eigentlich sind sie nicht wirklich auf das Telefonieren optimiert, sondern eher darauf, auf möglichst wenig Raum möglichst viele unterschiedliche Anwendungen zu vereinen. Digital- und Video-Kameras, Musik- und Video-Player, GPS- und unterschiedliche Sensoren gehören zur Standardausrüstung.

Weiterlesen…

iPhone

Schon in den 1990er-Jahren gab es Smartphones (z.B. den Nokia Communicator), 2007 aber behauptete Steve Jobs, das mobile Telefonieren zu revolutionieren: Er stellte das iPhone vor. Das iPhone gründete die Klasse der Smartphones, im Mai 2015 lag mit dem iPhone 6 die achte Generation vor.    

Native Apps

Native Apps haben ihre eigene GUI, werden für ein bestimmtes Betriebssystem (iOS, Android, WindowsMobile etc. ) entwickelt und optimiert und können deshalb – anders als Web-Apps – die Hardware-Komponenten des Geräts nutzen. Das führt aber auch dazu, dass native Apps für unterschiedliche Betriebssysteme unterschiedlich programmiert werden müssen. Native Apps müssen

Weiterlesen…

Web-App

Web-Apps sind eine Mischung aus Internet und App: ein in sich geschlossenes System, basierend auf den im Web üblichen Programmiersprachen. Vorteile von Web-Apps: Sie laufen im internen Browser des mobilen Endgeräts, sind aber durch Gestaltung und verwendete Technik (html-5, css-3, Java-Script, Ajax) eigentlich nicht von nativen Apps zu unterscheiden. Auch

Weiterlesen…

PDF

PDFs sind eine schnelle und (meistens) auch preisgünstige Möglichkeit, digital zu publizieren. Sie sind aus den meisten Programmen heraus direkt zu erzeugen und können über viele unterschiedliche Kanäle vertrieben werden. Es gibt diverse Anbieter (und unterschiedliche Software), die ein statisches PDF mit Interaktivität „aufpimpen“. Vom „Blätter-Effekt“ über Videos bis zur

Weiterlesen…

E-Books

E-Books waren die digitale Entsprechung gedruckter Bücher. Ging es früher primär um die digitale Umsetzung von Belletristik und Fachliteratur, so werden heute mehr und mehr interaktive Inhalte integriert. Klassische E-Books (z. B. Romane) werden meist für spezielle E-Book-Reader (z.B. Amazon Kindle, Tolino, Kobo) oder in der Apple-Welt für iPhone und

Weiterlesen…

Digitale Magazine

Digitale Magazine sind zwar keine Apps, der Benutzer bewegt sich aber – wie in einer App – in einem geschlossenen System. Anders als bei Websites gibt es keine zentrale, immer erreichbare Navigation, aber auch keine haptischen Hinweise, wie sie der Leser analoger Magazine gewohnt ist. Neben den bekannten Features wie

Weiterlesen…